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Steuerliche Bedarfsbewertung versus Verkehrswertnachweis für die Bewertung bebauter Grundstücke im Rahmen der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab 38 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Die neue Bewertung des Grundbesitzes nach dem E...
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Der vorliegende Kommentar systematisiert die seit 2009 geltenden neuen Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Bewertung des Grundbesitzes (Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, Grundstücke) für Zwecke der Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer. Beide Autoren analysieren das Erbschaftsteuerreformgesetz - ErbStRG - nicht von außen, sie waren unmittelbar an der Erbschaftsteuerreform beteiligt. Die steuerlichen Bewertungsregelungen werden von Dr. Drosdzol erläutert, der als Dozent in der Bundesfinanzakademie beim Bundesministerium der Finanzen tätig und seit vielen Jahren mit Fragen der steuerlichen Grundbesitzbewertung befasst ist. Die Vorschriften des Baugesetzbuchs kommentiert Dr. Stemmler, der für BauGB-Novellierungen zuständige Referatsleiter im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die komplett überarbeitete Neuauflage berücksichtigt insbesondere die gleichlautenden Ländererlasse vom Mai 2009 zur neuen Rechtslage. Die Kommentierung richtet sich an die Angehörigen der steuer- und rechtsberatenden Berufe, an Sachverständige, an die Gutachterausschüsse in den Kommunen und Landkreisen, an die Bewertungsstellen der Finanzämter und nicht zuletzt an den betroffenen Bürger.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die neue Bewertung des Grundbesitzes nach dem E...
39,00 € *
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Der vorliegende Kommentar systematisiert die seit 2009 geltenden neuen Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Bewertung des Grundbesitzes (Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, Grundstücke) für Zwecke der Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer. Beide Autoren analysieren das Erbschaftsteuerreformgesetz - ErbStRG - nicht von außen, sie waren unmittelbar an der Erbschaftsteuerreform beteiligt. Die steuerlichen Bewertungsregelungen werden von Dr. Drosdzol erläutert, der als Dozent in der Bundesfinanzakademie beim Bundesministerium der Finanzen tätig und seit vielen Jahren mit Fragen der steuerlichen Grundbesitzbewertung befasst ist. Die Vorschriften des Baugesetzbuchs kommentiert Dr. Stemmler, der für BauGB-Novellierungen zuständige Referatsleiter im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die komplett überarbeitete Neuauflage berücksichtigt insbesondere die gleichlautenden Ländererlasse vom Mai 2009 zur neuen Rechtslage. Die Kommentierung richtet sich an die Angehörigen der steuer- und rechtsberatenden Berufe, an Sachverständige, an die Gutachterausschüsse in den Kommunen und Landkreisen, an die Bewertungsstellen der Finanzämter und nicht zuletzt an den betroffenen Bürger.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Steuerliche Bedarfsbewertung versus Verkehrswertnachweis für die Bewertung bebauter Grundstücke im Rahmen der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab 38 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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Grundstücke vererben und verschenken
79,90 CHF *
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Grundstücke vererben und verschenken – kaum ein Thema, das im Steuerrecht so intensiv d- kutiert wird wie dieses. Der mit Spannung erwartete Beschluss des Bundesverfassungsgerichts 1 vom 07.11.2006 hat nun wie erwartet die Wende eingeläutet: Die erhebliche Begünstigung der unentgeltlichen Übertragung von Grundstücken bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer ist v- fassungswidrig. Der Gesetzgeber wurde aufgefordert, bis Ende 2008 eine verfassungskonforme Regelung zu erlassen – mit Grundstückswerten, die annähernd den Verkehrswerten entsprechen. Ungewiss ist, ab wann die neuen Regelungen angewendet werden sollen. Die politische Disk- sion geht in die Richtung, eine Neuregelung noch in diesem Jahr in Kraft zu setzen. Derzeit ist ungewiss, in welchem Masse und Umfang auch das Erbschaftsteuergesetz durch Sch- fung neuer Freibeträge, anderer Steuersätze usw. verändert wird. Insbesondere soll als Ausgleich für den höheren Ansatz des Grundstückswerts eine günstigere Freibetragsregelung für selbst bewohnte Eigenheime geschaffen werden. Ob dann im Ergebnis die alte oder die neue Gesetz- fassung günstiger ist, wird vom Einzelfall abhängen. Es bleibt abzuwarten, wie der Gesetzgeber diese Vorgaben umsetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Inhaltsangabe:Einleitung: Durch das am 1.1.2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerreformgesetz soll die durch das Bundesverfassungsgericht erfolgte Vorgabe der Ausrichtung der Bewertung am gemeinen Wert als massgebliches Bewertungsziel für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer umgesetzt werden. Dies führte zu Neuregelungen der Bewertungsgrundlagen für land- und forstwirtschaftliches Vermögen, Grundvermögen und Betriebsvermögen, welche im neu eingeführten sechsten Abschnitt des Bewertungsgesetzes verankert sind. Die Neuregelungen basieren auf den im gewöhnlichen Geschäftsverkehr anerkannten Wertermittlungsmethoden für die Verkehrswertbewertung von Grundstücken, das Vergleichswert-, Ertragswert- und Sachwertverfahren. Aufgrund der Notwendigkeit der Standardisierung und Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens wurden diese Verfahren jedoch für Zwecke der Besteuerung typisierend geregelt. Diese Vereinfachung und Typisierung kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen zu Bewertungsergebnissen führen, die über dem gemeinen Wert liegen und damit zu einer zu hohen Besteuerung des Steuerpflichtigen. Für diese Fälle wurde in 198 BewG eine sogenannte Öffnungsklausel verankert, welche dem Steuerpflichtigen den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts im Besteuerungszeitpunkt ermöglichen soll. Es stellt sich nun die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein solcher Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG erfolgversprechend ist und auf einen niedrigeres Bewertungsergebnis führt, als der aufgrund der typisierten, steuerlichen Bewertungsvorschriften ermittelte Bedarfswert. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG für den Bereich der bebauten Grundstücke zu einem niedrigeren Bewertungsergebnis führt als die typisierte Bewertung nach dem Bewertungsgesetz. Die Untersuchung soll sich dabei im Rahmen der unterschiedlichen Bewertungsverfahren für bebaute Grundstücke auf die genauere Betrachtung des Ertragswertverfahrens beschränken. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Nach dieser kurzen Einleitung erfolgt in [Kapitel 2] ein Überblick über die Möglichkeit des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG und seine Voraussetzungen. Des Weiteren werden die rechtlichen Grundlagen der steuerlichen Bedarfsbewertung einerseits, sowie des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG andererseits, dargestellt. Im Weiteren erfolgt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Grundstücke vererben und verschenken
61,63 € *
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Grundstücke vererben und verschenken – kaum ein Thema, das im Steuerrecht so intensiv d- kutiert wird wie dieses. Der mit Spannung erwartete Beschluss des Bundesverfassungsgerichts 1 vom 07.11.2006 hat nun wie erwartet die Wende eingeläutet: Die erhebliche Begünstigung der unentgeltlichen Übertragung von Grundstücken bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer ist v- fassungswidrig. Der Gesetzgeber wurde aufgefordert, bis Ende 2008 eine verfassungskonforme Regelung zu erlassen – mit Grundstückswerten, die annähernd den Verkehrswerten entsprechen. Ungewiss ist, ab wann die neuen Regelungen angewendet werden sollen. Die politische Disk- sion geht in die Richtung, eine Neuregelung noch in diesem Jahr in Kraft zu setzen. Derzeit ist ungewiss, in welchem Maße und Umfang auch das Erbschaftsteuergesetz durch Sch- fung neuer Freibeträge, anderer Steuersätze usw. verändert wird. Insbesondere soll als Ausgleich für den höheren Ansatz des Grundstückswerts eine günstigere Freibetragsregelung für selbst bewohnte Eigenheime geschaffen werden. Ob dann im Ergebnis die alte oder die neue Gesetz- fassung günstiger ist, wird vom Einzelfall abhängen. Es bleibt abzuwarten, wie der Gesetzgeber diese Vorgaben umsetzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Steuerliche Bedarfsbewertung versus Verkehrswer...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Durch das am 1.1.2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerreformgesetz soll die durch das Bundesverfassungsgericht erfolgte Vorgabe der Ausrichtung der Bewertung am gemeinen Wert als maßgebliches Bewertungsziel für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer umgesetzt werden. Dies führte zu Neuregelungen der Bewertungsgrundlagen für land- und forstwirtschaftliches Vermögen, Grundvermögen und Betriebsvermögen, welche im neu eingeführten sechsten Abschnitt des Bewertungsgesetzes verankert sind. Die Neuregelungen basieren auf den im gewöhnlichen Geschäftsverkehr anerkannten Wertermittlungsmethoden für die Verkehrswertbewertung von Grundstücken, das Vergleichswert-, Ertragswert- und Sachwertverfahren. Aufgrund der Notwendigkeit der Standardisierung und Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens wurden diese Verfahren jedoch für Zwecke der Besteuerung typisierend geregelt. Diese Vereinfachung und Typisierung kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen zu Bewertungsergebnissen führen, die über dem gemeinen Wert liegen und damit zu einer zu hohen Besteuerung des Steuerpflichtigen. Für diese Fälle wurde in 198 BewG eine sogenannte Öffnungsklausel verankert, welche dem Steuerpflichtigen den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts im Besteuerungszeitpunkt ermöglichen soll. Es stellt sich nun die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein solcher Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG erfolgversprechend ist und auf einen niedrigeres Bewertungsergebnis führt, als der aufgrund der typisierten, steuerlichen Bewertungsvorschriften ermittelte Bedarfswert. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG für den Bereich der bebauten Grundstücke zu einem niedrigeren Bewertungsergebnis führt als die typisierte Bewertung nach dem Bewertungsgesetz. Die Untersuchung soll sich dabei im Rahmen der unterschiedlichen Bewertungsverfahren für bebaute Grundstücke auf die genauere Betrachtung des Ertragswertverfahrens beschränken. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Nach dieser kurzen Einleitung erfolgt in [Kapitel 2] ein Überblick über die Möglichkeit des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG und seine Voraussetzungen. Des Weiteren werden die rechtlichen Grundlagen der steuerlichen Bedarfsbewertung einerseits, sowie des Nachweises des niedrigeren gemeinen Werts nach 198 BewG andererseits, dargestellt. Im Weiteren erfolgt [...]

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Stand: 10.12.2019
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