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Oestreicher, E: Verordnung über die bauliche Nu...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1978, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung) vom 15. September 1977, Auflage: 6. Auflage von 1978 // 6. neubearbeitete Aufl. Reprint 2019, Autor: Oestreicher, Ernst, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 80, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 289 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Verordnung über die bauliche Nutzung der Grunds...
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Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung) vom 15. September 1977 ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Sebastian Heitzer; Ernst Oestreicher: Bundesbaugesetz und Städtebauförderungsgesetz. Kommentar. 6. neubearbeitete Aufl. Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Kaleshwara Vaastu
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Das "Vaastu Shastra" gehört zu den wertvollsten Schätzen des alten Indien. Es ist Teil der umfassenden vedischen Wissenssammlung, die vor über fünftausend Jahren von den Weisen Indiens verfasst wurde. ,Vaastu' bedeutet ,wohnen' und ,Shastra' ,wissenschaftliche Abhandlung'. Es ist die Wissenschaft der richtigen Platzierung von Grundstücken und Gebäuden sowie deren Gestaltung und Bauweise nach den ewig geltenden Naturgesetzen.In der Schöpfung besteht eine natürliche Ordnung und Struktur, die in das Leben und Zuhause von Menschen übertragen werden kann. Durch die exakte Anwendung der Vaastu-Grundregeln lassen sich ideale harmonische Lebensräume gestalten, die auf die in der Natur verborgenen, lebenserhaltenden Kräfte abgestimmt sind.Jeder Mensch kann mit diesen Vaastu-Grundsätzen sein Leben transformieren und sein Schicksal verändern. Durch das Vaastu lassen sich achtzig Prozent der Lebensprobleme lösen. Wird ein Grundstück und seine Umgebung sowie ein Haus und seine Inneneinrichtung nach den Vaastu-Prinzipien gestaltet, kehren Frieden, Wohlstand, Kraft und Lebensfreude ein.Dieses Buch führt seine Leser Schritt für Schritt durch den vedischen Wissensschatz des Vaastu und ermöglicht es, positive und negative Aspekte schnell zu verstehen. Anschließend lassen sich die Grundregeln leicht anwenden: wie man Grundstücke und Gebäude richtig einschätzt; wie man sein perfektes Zuhause entwirft, baut und umgestaltet sowie negatives Vaastu vermeiden oder zum Positiven verändern kann.Der Autor dieses Buches, Sri Kaleshwar, ist einer der angesehensten spirituellen Meister Indiens. Er sieht im Vaastu den Schlüssel für ein erfolgreiches Leben. Sri Kaleshwar hat die Vaastu-Grundsätze selbst getestet und bei Tausenden von Menschen angewandt, um ihnen zu helfen und ihr Leben zu verbessern. Er betont: "Das Vaastu wird dein Leben wirklich verändern. Ganz im Ernst, es wird dein Leben verwandeln. Du kannst dein Lebensziel verwirklichen und deinem Leid entkommen. Wenn du Kummerhast, wirf' einen Blick in dieses Buch."

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Kaleshwara Vaastu
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Das "Vaastu Shastra" gehört zu den wertvollsten Schätzen des alten Indien. Es ist Teil der umfassenden vedischen Wissenssammlung, die vor über fünftausend Jahren von den Weisen Indiens verfasst wurde. ,Vaastu' bedeutet ,wohnen' und ,Shastra' ,wissenschaftliche Abhandlung'. Es ist die Wissenschaft der richtigen Platzierung von Grundstücken und Gebäuden sowie deren Gestaltung und Bauweise nach den ewig geltenden Naturgesetzen.In der Schöpfung besteht eine natürliche Ordnung und Struktur, die in das Leben und Zuhause von Menschen übertragen werden kann. Durch die exakte Anwendung der Vaastu-Grundregeln lassen sich ideale harmonische Lebensräume gestalten, die auf die in der Natur verborgenen, lebenserhaltenden Kräfte abgestimmt sind.Jeder Mensch kann mit diesen Vaastu-Grundsätzen sein Leben transformieren und sein Schicksal verändern. Durch das Vaastu lassen sich achtzig Prozent der Lebensprobleme lösen. Wird ein Grundstück und seine Umgebung sowie ein Haus und seine Inneneinrichtung nach den Vaastu-Prinzipien gestaltet, kehren Frieden, Wohlstand, Kraft und Lebensfreude ein.Dieses Buch führt seine Leser Schritt für Schritt durch den vedischen Wissensschatz des Vaastu und ermöglicht es, positive und negative Aspekte schnell zu verstehen. Anschließend lassen sich die Grundregeln leicht anwenden: wie man Grundstücke und Gebäude richtig einschätzt; wie man sein perfektes Zuhause entwirft, baut und umgestaltet sowie negatives Vaastu vermeiden oder zum Positiven verändern kann.Der Autor dieses Buches, Sri Kaleshwar, ist einer der angesehensten spirituellen Meister Indiens. Er sieht im Vaastu den Schlüssel für ein erfolgreiches Leben. Sri Kaleshwar hat die Vaastu-Grundsätze selbst getestet und bei Tausenden von Menschen angewandt, um ihnen zu helfen und ihr Leben zu verbessern. Er betont: "Das Vaastu wird dein Leben wirklich verändern. Ganz im Ernst, es wird dein Leben verwandeln. Du kannst dein Lebensziel verwirklichen und deinem Leid entkommen. Wenn du Kummerhast, wirf' einen Blick in dieses Buch."

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Zwischen Kaiser und Hitler
13,30 € *
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Quäker-Speisung und "Laufende Bilder". Zwanzig aufregende Jahre von 1914 bis 1933."Ich wünsche mir zu Weihnachten einen Vater", bittet der zehnjährige Ernst Haß seine Mutter. Der in der Kaiserlichen Flotte dienenden Vater ist bei einer Seeschlacht gegen England umgekommen. Ob der Wunsch in Erfüllung ging, erzählt die erste Geschichte eines Buches mit Kindheitserinnerungen aus schicksalhaften deutschen Jahren.Wie erlebten Kinder den Ersten Weltkrieg und das Ende des Kaiserreiches? Wie kam die Inflation über die Menschen? Was war golden an den "Zwanzigern"? Wie empfanden Kinder den technischen Fortschritt mit Radio, Kino und Auto? Die erstaunlich lebendigen Zeitzeugenberichte geben viele gute Antworten zum damaligen Alltagsleben.Eine arbeitsame Idylle jener Jahre schildert Ursula Löbner: Das geordnete Leben auf Gut Hammelspring in der Uckermark und die täglichen Ponykutschfahrten zum Lyzeum in Templin. Auch hier verändert der Krieg vieles: "Das Vieh wurde aus den Stallungen geholt, Kartoffeln und Getreide beschlagnahmt. Für die eingezogenen Arbeiter bekamen wir französische Kriegsgefangene."Bei Kriegsende gelingt hier der Neuanfang leichter als in der Stadt, wo es an Kaufkraft und Rohstoffen fehlt. "Für unsere Familie waren die Zwanziger Jahre eine arme Zeit", erzählt Gertrude J. Seeliger. "Wir Kinder bekamen gegen den schlimmsten Hunger Quäker-Speisungen: Milchsuppe und ein dunkles Brötchen." Stadtkinder werden aufs Land verschickt und hochgepäppelt. Die Kriegsfolgen führen zur Inflation. 1923 verliert auch Ludwig Eberbachs Vater alles Vermögen. Weil der Schmiedemeister eine größere Werkstatt aufbauen will, hatte er Häuser und Grundstücke verkauft. Sein Bargeld auf dem Bankkonto verfällt binnen kurzem zum Nichts.Als mit der Rentenmark wieder stabiles Geld kursiert, schöpfen die Menschen Mut und begeistern sich für die stürmische Technikentwicklung. Walter H. Moshammer erinnert sich: "Seit 1923 konnte man in Berlin Radio hören. Irgendwann hatte Onkel Felixeinen Kristall-Detektorempfänger und Kopfhörer mitgebracht". Wenige der ersten Radiogeräte besitzen einen Lautsprecher.In den Haushalten weichen die Petroleum- und Gaslampen dem elektrischen Licht. Der Bubikopf wird modern, junge Frauen lassen sich die Röcke kürzen. Traute Siegmund erzählt, wie sie zum ersten Mal "laufende Bilder" sieht: Kino!Mitten in die Aufbruchstimmung hinein schlägt 1929 der "Schwarze Freitag" an der New Yorker Börse. Die Weltwirtschaftskrise läßt binnen kurzem ein Heer von Arbeitslosen entstehen. Hitlers Heilversprechen fallen auf fruchtbaren Boden.Mit zahlreichen Fotos und Dokumenten der Autoren illustriert, vermitteln die Erinnerungen ein lebendiges Bild des Alltagslebens in Deutschland.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Zwischen Kaiser und Hitler
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Quäker-Speisung und "Laufende Bilder". Zwanzig aufregende Jahre von 1914 bis 1933."Ich wünsche mir zu Weihnachten einen Vater", bittet der zehnjährige Ernst Haß seine Mutter. Der in der Kaiserlichen Flotte dienenden Vater ist bei einer Seeschlacht gegen England umgekommen. Ob der Wunsch in Erfüllung ging, erzählt die erste Geschichte eines Buches mit Kindheitserinnerungen aus schicksalhaften deutschen Jahren.Wie erlebten Kinder den Ersten Weltkrieg und das Ende des Kaiserreiches? Wie kam die Inflation über die Menschen? Was war golden an den "Zwanzigern"? Wie empfanden Kinder den technischen Fortschritt mit Radio, Kino und Auto? Die erstaunlich lebendigen Zeitzeugenberichte geben viele gute Antworten zum damaligen Alltagsleben.Eine arbeitsame Idylle jener Jahre schildert Ursula Löbner: Das geordnete Leben auf Gut Hammelspring in der Uckermark und die täglichen Ponykutschfahrten zum Lyzeum in Templin. Auch hier verändert der Krieg vieles: "Das Vieh wurde aus den Stallungen geholt, Kartoffeln und Getreide beschlagnahmt. Für die eingezogenen Arbeiter bekamen wir französische Kriegsgefangene."Bei Kriegsende gelingt hier der Neuanfang leichter als in der Stadt, wo es an Kaufkraft und Rohstoffen fehlt. "Für unsere Familie waren die Zwanziger Jahre eine arme Zeit", erzählt Gertrude J. Seeliger. "Wir Kinder bekamen gegen den schlimmsten Hunger Quäker-Speisungen: Milchsuppe und ein dunkles Brötchen." Stadtkinder werden aufs Land verschickt und hochgepäppelt. Die Kriegsfolgen führen zur Inflation. 1923 verliert auch Ludwig Eberbachs Vater alles Vermögen. Weil der Schmiedemeister eine größere Werkstatt aufbauen will, hatte er Häuser und Grundstücke verkauft. Sein Bargeld auf dem Bankkonto verfällt binnen kurzem zum Nichts.Als mit der Rentenmark wieder stabiles Geld kursiert, schöpfen die Menschen Mut und begeistern sich für die stürmische Technikentwicklung. Walter H. Moshammer erinnert sich: "Seit 1923 konnte man in Berlin Radio hören. Irgendwann hatte Onkel Felixeinen Kristall-Detektorempfänger und Kopfhörer mitgebracht". Wenige der ersten Radiogeräte besitzen einen Lautsprecher.In den Haushalten weichen die Petroleum- und Gaslampen dem elektrischen Licht. Der Bubikopf wird modern, junge Frauen lassen sich die Röcke kürzen. Traute Siegmund erzählt, wie sie zum ersten Mal "laufende Bilder" sieht: Kino!Mitten in die Aufbruchstimmung hinein schlägt 1929 der "Schwarze Freitag" an der New Yorker Börse. Die Weltwirtschaftskrise läßt binnen kurzem ein Heer von Arbeitslosen entstehen. Hitlers Heilversprechen fallen auf fruchtbaren Boden.Mit zahlreichen Fotos und Dokumenten der Autoren illustriert, vermitteln die Erinnerungen ein lebendiges Bild des Alltagslebens in Deutschland.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Verordnung über die bauliche Nutzung der Grunds...
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Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung) vom 15. September 1977 ab 109.95 EURO Sebastian Heitzer; Ernst Oestreicher: Bundesbaugesetz und Städtebauförderungsgesetz. Kommentar. 6. neubearbeitete Aufl. Reprint 2019

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
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Zwischen Kaiser und Hitler, Kindheit in Deutsch...
12,90 € *
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Quäker-Speisung und "Laufende Bilder". Zwanzig aufregende Jahre von 1914 bis 1933."Ich wünsche mir zu Weihnachten einen Vater", bittet der zehnjährige Ernst Haß seine Mutter. Der in der Kaiserlichen Flotte dienenden Vater ist bei einer Seeschlacht gegen England umgekommen. Ob der Wunsch in Erfüllung ging, erzählt die erste Geschichte eines Buches mit Kindheitserinnerungen aus schicksalhaften deutschen Jahren.Wie erlebten Kinder den Ersten Weltkrieg und das Ende des Kaiserreiches? Wie kam die Inflation über die Menschen? Was war golden an den "Zwanzigern"? Wie empfanden Kinder den technischen Fortschritt mit Radio, Kino und Auto? Die erstaunlich lebendigen Zeitzeugenberichte geben viele gute Antworten zum damaligen Alltagsleben.Eine arbeitsame Idylle jener Jahre schildert Ursula Löbner: Das geordnete Leben auf Gut Hammelspring in der Uckermark und die täglichen Ponykutschfahrten zum Lyzeum in Templin. Auch hier verändert der Krieg vieles: "Das Vieh wurde aus den Stallungen geholt, Kartoffeln und Getreide beschlagnahmt. Für die eingezogenen Arbeiter bekamen wir französische Kriegsgefangene."Bei Kriegsende gelingt hier der Neuanfang leichter als in der Stadt, wo es an Kaufkraft und Rohstoffen fehlt. "Für unsere Familie waren die Zwanziger Jahre eine arme Zeit", erzählt Gertrude J. Seeliger. "Wir Kinder bekamen gegen den schlimmsten Hunger Quäker-Speisungen: Milchsuppe und ein dunkles Brötchen." Stadtkinder werden aufs Land verschickt und hochgepäppelt. Die Kriegsfolgen führen zur Inflation. 1923 verliert auch Ludwig Eberbachs Vater alles Vermögen. Weil der Schmiedemeister eine größere Werkstatt aufbauen will, hatte er Häuser und Grundstücke verkauft. Sein Bargeld auf dem Bankkonto verfällt binnen kurzem zum Nichts.Als mit der Rentenmark wieder stabiles Geld kursiert, schöpfen die Menschen Mut und begeistern sich für die stürmische Technikentwicklung. Walter H. Moshammer erinnert sich: "Seit 1923 konnte man in Berlin Radio hören. Irgendwann hatte Onkel Felix einen Kristall-Detektorempfänger und Kopfhörer mitgebracht". Wenige der ersten Radiogeräte besitzen einen Lautsprecher.In den Haushalten weichen die Petroleum- und Gaslampen dem elektrischen Licht. Der Bubikopf wird modern, junge Frauen lassen sich die Röcke kürzen. Traute Siegmund erzählt, wie sie zum ersten Mal "laufende Bilder" sieht: Kino!Mitten in die Aufbruchstimmung hinein schlägt 1929 der "Schwarze Freitag" an der New Yorker Börse. Die Weltwirtschaftskrise läßt binnen kurzem ein Heer von Arbeitslosen entstehen. Hitlers Heilversprechen fallen auf fruchtbaren Boden.Mit zahlreichen Fotos und Dokumenten der Autoren illustriert, vermitteln die Erinnerungen ein lebendiges Bild des Alltagslebens in Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Auge und Geist. Können Bilder sprechen?
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Zu Ernst Barlachs Holzfiguren gehört bekanntlich die Holzplastik des Lesenden Klosterschülers aus dem Jahr 1930, einer Ikone aus der Zeit der Gutenberggalaxis, die auch in Alfred Andersch' Roman "Sansibar oder der letzte Grund" von 1957 eine wichtige Rolle spielt. Springen wir in unsere Zeit, sind die Bücherregale leergefegt und die Klosterschüler in die Umschulungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit einbezogen, damit sie zu nützlichen Helfern beim Zerstören der Welt durch materielle Hyperproduktion werden können. Denn eine andere als eine nützliche Bildung können wir uns nicht mehr vorstellen, sodass niemand mehr zu Hause bleiben kann und alle losfahren müssen, um Grundstücke zu bebauen, Flugzeuge zu starten oder Sozialprodukte zu steigern. Die Ökonomisierung von allem ist uns prächtig gelungen - chapeau! Leider hat der Zauberlehrling den Zauberspruch zum Stoppen des Ganzen zu lernen versäumt und muss nun zusehen, wie ihm die Wachstumsraten um die Ohren fliegen, seien es demografische, migrationsspezifische oder eben umweltbelastende. Greta Thunberg, eine 16-jährige Mischung aus der Garbo und Jeanne d'Arc, bildungsbürgerlichem Elternhaus entstammend, das früher die Partei der Grünen gewählt hätte, führt nun einen Kinderkreuzzug gegen die Umweltsünden der Väter an, als kehre das Jahr 1968 zurück, als Väter auch buchstäblich Leichen im Keller hatten, zu denen sie sich aber nicht bekennen wollten. Dabei lässt sich die Jugend in den SUVs der Eltern zur Demo fahren oder von ihr abholen, und für jede Urlaubsreise wird selbstredend ein "Flieger" zum Einsatz kommen. Und nicht nur in der Autoindustrie wird inzwischen so skrupellos und ohne jedes Schuldbewusstsein betrogen, dass sich die Kabelbäume biegen, offenbar nach einem bekannten pseudoliberalen Motto des Enrichissez-vous. Diese Welt ist verrückt geworden, verrückt vor Aktivitäten und Aktionismen. Deshalb scheint es mir auch in diesem Essay ratsam, Morsezeichen aus der Gutenberggalaxis auszusenden und den Rat zu geben, doch wieder in die Bücher zu schauen, statt auf den Globus zu starren, etwa "um dich zu sehen, törichte Erde" (Boethius). Das Angebot einer Gesamtschau, das solche Bücher dann anbieten können, mag nicht in jedem Fall zufriedenstellen, aber in einer solchen Zeit sollte man den Stimmen der Mahner wieder größeren Respekt zollen und etwa Hermann Kinders scherzhaften Rat hören, dem "Auge zur medialen Fastenkur" einen Aufenthalt "am Nordkap" zu verordnen. Auge und Geist müssen wieder lernen, aufeinander mehr Rücksicht zu nehmen. Wer etwas erlebt hat, muss es anschließend nach den Regeln der abendländischen Kultur verarbeiten, damit er die Kontrolle nicht verliert und nicht zum Getriebenen wird. An diese Tradition knüpfen die hier vorgelegten sechzehn Buchbesprechungen frohgemut an. ...

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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